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Physikalisch-Chemische Praktika


Betriebsanleitung Steckbrett


Eine Steckbrett ist eine Experimentier-Platine, auf der sich elektronische Bauteile, Drähte, Leiterbrücken u.s.w. durch Stecken mechanisch befestigen und zu Schaltungen verbinden lassen.

Die Kontakte auf einem Steckbrett sind in einem 2,54-mm-Raster angeordnet (vgl. Abbildung 1 oben), die so miteinander verbunden sind, wie in Abbildung 1 unten gezeigt wird. Über die rot und blau markierten horizontalen Leisten erfolgt in der Regel die Stromversorgung für die gesteckten Schaltungen.

Über die Kontaktreihen und zusätzliche Drahtbrücken werden die einzelnen Bauteile miteinander verbunden. Zur Verbindung der Bauteile gibt es spezielle Steckbrücken, deren Anschlussspitzen genau in die Kontakte des Steckbrettes hineinpassen.

Durch Buchstaben und Ziffern sind die einzelnen Positionen auf dem Rasterfeld eindeutig identifizierbar. Es ist daher ohne weiteres möglich, eine Steckbrücke zwischen den Positionen a3 und a9 aufzubringen.

Abb. 1: Oben: äußere Erscheinung eines Steckbretts, unten: Verbindung der Rasterpunkte miteinander. Die durchgezogenen Linien kennzeichnen die Steckkontakte, die elektrisch miteinander verbunden sind. Typischerweise werden die horizontal verbundenen Reihen für die Stromversorgung genutzt.

Literatur

Autoren und Revisionen:
  1. Erstversion: S. Damm, R. Flesch, 10.03.2025